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Urlaub ohne Koffer


Karin öffnete den Schrank und nahm sich eine Strickjacke, als unten die Haustür aufgeschlossen wurde.
„Mama?“, hörte sie ihren Sohn Matthias rufen.
"Hier oben“, rief sie.
„Ich bin‘s, wir müssen langsam los.“
„Ich bin gleich fertig. Du kannst schon mal meinen Koffer ins Auto bringen.“
Matthias sah sich im Flur um und entdeckte den Koffer. Er hob ihn an und ließ ihn gleich wieder fallen. „Das geht nicht!“ sagte er so laut, dass seine Mutter ihn hören musste.
Paul kam durch die Tür gestürmt, stolperte die Treppe hinauf und rief dabei fröhlich: „Oma Karin, beeil dich! Wir wollen doch gleich in den Urlaub fliegen.“
Matthias ging auch nach oben. „Hey Paul. Geh bitte wieder runter. Ich muss mit Oma kurz reden.“
„Okay“, rief Paul und rannte wieder runter. „Bis gleich, Oma.“
„Was gibt es, mein Junge?“, fragte sie und zog sich dabei eine Strickjacke über.
„Du kannst den Koffer nicht mitnehmen.“
„Wieso nicht? Ich habe ihn extra gewogen. Er ist nur 16,5 Kilo schwer. Das ist weit unter zwanzig Kilo.“
„Das hatten wir doch besprochen. Wir haben einen All-Inclusive-Urlaub, das beinhaltet auch Sachen zum Anziehen und Hygiene-Artikel. Du hattest dich doch mit uns bei Clothes-United angemeldet. Also brauchst du nichts mitnehmen.“
„Das war doch ein Scherz“, sagte sie. „Ihr veräppelt doch gern Eure Oma.“
„Nein, das war kein Scherz. Dazu kommt, dass jedes angefangene Kilogramm Gepäck zusätzlich kostet.“
„Seit wann denn das? Das waren doch immer zwanzig Kilo Freigepäck.“
„Ich glaube seit vier Jahren, oder so“, überlegte Matthias. Dann nahm er seine Mutter an die Hand, zog sie zur Treppe und redete dabei auf sie ein: „Na los. Du bist bei Clothes-United, wir bekommen Vorort alles. Also lass deinen Koffer hier, nimm deine Handtasche und los geht’s.“
„Wir können los, aber der Koffer kommt mit. Ich zahle das selbst.“
„Was?“, empörte sich Matthias. „Das kostet bestimmt über Tausend Euro.“


Karin stand bewegungslos am Check-In-Schalter.
„Wollen Sie mit EC- oder Kreditkarte bezahlen?“
Ihr Mund wurde trocken, sie brachte kein Wort heraus.
„Frau Sommer?“
„Können …“, sagte sie und musste schlucken, um die Speichelproduktion im Mund wieder zu beleben.
„Wie bitte?“
„Können Sie mir das bitte vorrechnen?“, brachte sie endlich heraus.
„Selbstverständlich“, sagte der Servicemitarbeiter, drückte einen Knopf auf der Tastatur und gab ihr einen Moment später ein Blatt Papier.


PosBezeichnungMengeEinzelpreisBetrag
1Gebühr pro Kilogramm16,59,50€156,75€
2Flughafen-Beförderungsgebühr16,529,90€493,35€
3CO2-Klimaabgabe16,578,30€1.291,95€
Summe (Netto)1.942,05€
Umsatzsteuer (21%)407,83€
Summe (Brutto)2.349,88€


„Zweitausenddreihundert Euro für einen Koffer“, murmelte Karin.
„Nach unseren Erfahrungen belaufen sich die Kosten für Zusatzgepäck beim Rückflug auf circa die Hälfte“, erläuterte der Mitarbeiter. „In den USA sind die Klimaabgaben nicht so hoch wie in Europa und in den meisten Städten werden keine Transportgebühren vom Flughafen berechnet.“
„Na das hört sich doch gut an“, sagte sie.
„Dann mit EC- oder Kreditkarte?“ Der Mitarbeiter lächelte.
„Glauben Sie, ich hätte im Lotto gewonnen? Ich kann es mir nicht leisten, über dreitausend Euro zu bezahlen.“
„Dann storniere ich den Gepäckbeförderungsauftrag.“

***

Karin öffnete den Schrank in ihrem Hotelzimmer und entschied sich für die lilafarbene Hose und ein graues T-Shirt. Die Sachen fühlten sich ungewohnt an. Sie sehen auch ungewohnt aus, dachte sie. Mürrisch ging sie zum Frühstück.
„Gut siehst du aus“, begrüßte sie ihre Schwiegertochter Maren.
„Ach hör doch auf“, grummelte Karin zurück.
„Du siehst wirklich gut aus.“
„Ich habe mindestens zwei Frauen gesehen, die genau das gleiche anhatten.“
„Na und?“
„Das ist wie in einer Science-Fiction: alle haben das gleiche an. Fehlt nur noch, dass alle das gleiche falsche Lächeln aufsetzen und man abgeführt wird, wenn man weint.“
„Jetzt übertreibst du aber.“
„Dein Outfit habe ich heute bestimmt schon acht Mal gesehen.“
„Die meisten hier werden das Basispaket gebucht haben.“
„Die eine hatte sogar die gleiche Frisur, wie du.“
„Karin!“, warnte Maren.
„Nicht, dass Matthias mal mit einer anderen mitgeht, nur so aus Versehen.“
„Du konntest mich noch nie leiden.“ Maren stand auf und ging.
„Das war doch gar nicht so …“, sagte Karin, biss sich auf die Zunge und wusste, dass sie ihre Wut gerade an der Falschen ausgelassen hatte.


Paul hatte ihr von seinem aufregenden Tag am Meer erzählt und schlief nun. Er wollte diese Nacht unbedingt in Omas Zimmer schlafen.
Karin stand vor dem Kleiderschrank und schaute sich die Leihsachen an. Marens Outfit konnte sie allerdings nicht finden. Wahrscheinlich, weil sie mit „55 plus“ einen Style für die Älteren bekommen hatte. Ich hasse es, in eine Schublade gesteckt zu werden, dachte sie.
Sie knallte die Schranktür zu und schaute gleich darauf erschrocken zu Paul. Doch der schlief tief und fest. Dann setzte sie sich in den Sessel.
Im Nebenzimmer hörte sie Maren und Matthias von ihrem Ohne-Kind-Abend zurückkommen.
„Deine Mutter konnte mich noch nie leiden“, hörte sie Maren durch die Wand.
„Lass gut sein, sie hat das bestimmt nicht so gemeint“, hielt Matthias dagegen.
„Das hör ich mir jetzt nicht an“, sagte Karin zu sich selbst, ging aus dem Hotelzimmer und setzte sich auf eine Bank. Sie schaute in die Sterne und genoss den späten Abend.
„May I?“
„Was?“ Karin erschrak.
„Oh, Sie sprechen deutsch“, sagte der Mann in den grauen Sachen.
„Ja“, sagte sie.
„Ich hatte nur gefragt, ob ich mich zu Ihnen setzen darf.“
„Ja, Sie dürfen“, sagte Karin und setzte sich aufrechter hin.
„Wunderschöner Nachthimmel“, sagte der Mann und setzte sich.
Karin nickte und sagte nichts.
Er schaute nach oben in den Nachthimmel.
Sie lockerte ihre verschränkten Arme und versuchte zu entspannen. Dabei ließ sie ihren Arm auf die Bank sinken und berührte dabei seine Hand: „Oh, tut mir leid!“
Er nahm ihre Hand. „Das muss es nicht“, sagte er und lächelte. „Mein Name ist Martin Kretschmer, und Sie sind?“
„Karin Sommer.“
„Freut mich, Sie kennenzulernen“, sagte Martin, küsste höflich ihre Hand und lies sie frei.
Karin hoffte, dass er in der Dunkelheit nicht sah, dass sie rot wurde.
„Sie sehen übrigens bezaubernd aus.“
‚Ach“, winkte sie ab. „Das sind doch nur geborgte Sachen.“
„Ich weiß, aber sie stehen Ihnen ausgezeichnet.“
„Sie wissen …“, fragte Karin. „Gefällt Ihne das System?“
„Es hat seine Vorteile“, antwortete Martin. „Keine Koffer, keine Sorge, ob man passende Sachen eingepackt hat. Man kann nichts vergessen.“
„Aber …“, stotterte sie: „Aber alle habe die gleichen Sachen an. Nichts individuelles.“
„Individualität kommt von Innen“, entgegnete Martin. „Die Menschen schmücken sich mit Statussymbolen. Aber wenn durch Clothes-United alle das gleiche anhaben, dann lernen sie vielleicht wieder auf innere Werte zu achten.“
Karin schwieg.
„Vielleicht besinnen wir uns dadurch wieder auf das Mensch sein, und nicht darauf, einen Menschen darzustellen.“
Karin überlegte: „Sie halten diesen Vortrag nicht zum ersten Mal, oder?“
„Ich ahnte, dass sie klug sind“, sagte er und lachte.

***

Karin öffnete ihren Schrank im Hotel und sah ein blaues Kleid. Sie konnte sich nicht daran erinnern, dass im Basispacket ein Abendkleid vorgesehen war. Dennoch zog sieh es an und betrachtete sich im Spiegel. Gar nicht so schlecht, dachte sie.
An der Tür rumpelte es. „Karin!“ hörte sie Matthias rufen, er wild an der Tür klopfte.
Sie machte auf.
„Ist Paul hier?“, fragte er außer Atem.
„Nein“, antwortete Karin. „Ihr wart doch mit ihm im Park und ich werde gleich zum Essen abgeholt.“
„Scheiße“, keuchte Matthias und sank auf den Boden.
„Was ist passiert?“
„Paul“, versuchte er zu erzählen. „… ist nicht … mit uns … aus dem Bus … gestiegen.“
„Was?“
Matthias stand wieder auf. „Ich muss … zurück.“
„Wohin denn?“
„Zu Maren“, sagte er. „Sie ist vorne an der Rezeption. … Falls er da auftaucht.“
Es klopfte und Martin kam herein. „Hallo? Die Tür ist offen?“
„Oh, Herr Kretschmer.“
„Komme ich ungelegen?“
„Ruf mich an, wenn du Paul siehst! Ja?“, sagte Matthias und machte einen Schritt in Richtung Tür.
„Ja, sicher.“
„Gut“, rief Matthias und rannte los.
„Was ist denn los?“
„Mein Enkel ist anscheinend verschwunden“, sagte Karin. „Können wir das Essen verschieben?“
„Oh, selbstverständlich.“
„Ich werde zur Rezeption gehen.“
„Wissen Sie was?“, sagte Martin: „Ich komme mit. Vielleicht kann ich helfen.“

Als Karin und Martin an der Rezeption ankamen, bekam Maren einen Weinkrampf.
„Gibt es etwas Neus?“, fragte Karin.
„Sie haben Pauls Armband im Bus gefunden. Damit hätte man ihn wohl orten können“, sagte Matthias und umarmte seine Frau.
„Ach“, murmelte Martin, holte sein Telefon aus dem Jackett und wählte. „Hallo Arne. Entschuldige, aber es ist ein Notfall. …“ Er ging etwas zur Seite.
„Er wurde … entführt“, schluchzte Maren.
„Die Polizei ist doch schon unterwegs“, sagte Matthias und setzte sich mit Maren auf eine Bank. „Sie werden ihn finden.“
Karin ging zu Martin und schaute ihn fragend an.
Martin hob abwehrend die Hand. „Einen Moment.“ Dann sprach er wieder ins Telefon.
Sie lief nach draußen und atmete tief durch. Dabei schaute sie sich um, ob sie nicht doch Paul irgendwo sehen würde. Ein Polizeiauto kam, hielt vor der Tür, ein Mann stieg aus und lief zur Rezeption. Karin ging ihm hinterher.
„Ich bin Detektive Sievers. Bitte erzählen Sie mir, wann Sie Paul das letzte mal gesehen haben.“
„Wir sind beim Magic Kingdom zusammen in den Bus gestiegen“, erzählte Matthias. „Der Bus war sehr voll und Paul hatte seine Medaille fallen lassen. Er suchte sie und dabei haben wir ihn aus den Augen verloren. Und dann ist er hier nicht mit uns ausgestiegen.“
Sievers machte Notizen und fragte: „Was hatte er an?“
„Eine grüne kurze Hose und ein rotes T-Shirt“, sagte Maren.
„So wie der Junge dort“, mischte sich Karin ein und zeigte auf einen Jungen.
Sievers schrieb weiter, ohne den Jungen zu beachten.
Maren starrte Karin an.
„Was?“, fragte sie Matthias.
„Sie hatte Recht“, sagte sie. „Deine Mutter hatte Recht. Alle haben das Gleiche an. Sie werden ihn nie finden.“
„Hat er Auffälligkeiten, oder ein Muttermal?“, fragte Sievers weiter.
„Siehst du“, jammerte Maren weiter. „Selbst der Detektive interessiert sich nicht für Pauls Sachen.“
„Frau Sommer, kurze grüne Hose und ein rotes T-Shirt. Ich habe alles notiert. Würden Sie mir bitte jetzt sagen, ob er Muttermale hat?“

„Karin!“ Martin zog Karin zur Seite.
„Was ist?“
„In ihrem Zimmer ist kein Junge gemeldet.“
„Ja natürlich“, wunderte sich Karin. „Er ist bei seinen Eltern auf dem Zimmer. Er schläft nur bei mir.“
„Welche Zimmernummer?“
„Gleich neben mir“, antwortete sie. „Nummer 2014.“
„Hast du gehört, Arne?“, sagte Martin ins Telefon. „Zimmernummer 2014.“
„Was soll das?“, fragte Karin.
„Ich kann dir das gleich erklären. Jetzt versuchen wir erstmal den Jungen zu finden.“
„Was?“
„Arne? … Ja, das ist es. Es müsste eine grüne kurze Hose sein.“ Martin schaute Karin fragen an.
Karin nickte.
„Gut“, sprach er weiter. „Dann such die letzte Lokalisation der Hose.“
Karin verstand gar nichts mehr.
„Rezeption All-Star Sports Resort? Gut, dann suchen wir da weiter“, sagte er. „Ruf mich an, wenn eine neue Ortung auftaucht, ja?“
„Wo sollen wir suchen?“
„Im Nachbar-Hotel“, rief er und lief zu Sievers und den anderen. „Hey Detektive! Wir haben eine Spur im Sports-Resort.“
Sievers schaute ihn an.
Martin nickte nur.
„Na dann los!“


Als der Wagen hielt sprangen Maren und Matthias heraus und rannten „Paul“-rufend durch die Lobby, bevor sie nach hinten zu den Häusern mit den Hotelzimmern liefen.
Sievers ging zur Rezeption und erklärte die Lage.
Karin und Martin blieben erstmal draußen und schauten sich dort um.


Matthias fand Paul spielend zwischen Sträuchern. „Paul!“, rief er und rannte auf Paul zu.
„Papa“, freute sich Paul und kam ihm entgegen.
„Was machst du denn hier“, fragte Matthias beim Umarmen.
„Na ich warte auf euch“, antwortete Paul.
„Wieso denn hier?“
„Na da ist doch unser Zimmer“, sagte Paul und zeigte auf die Tür mit der Nummer 2014.

***

Karin öffnete den Schrank. Das blaue Kleid war weg, dafür hing ein dunkelrotes Kleid dort. Sie zog es an. Gestern hatte sie wohler gefühlt, das Kleid war anders geschnitten. „Aber ich habe ja keine Wahl“, resignierte sie und ging zum Spiegel.
„Ich sehe aus wie eine Presswurst, das geht gar nicht!“
Alle Schranktüren waren nun offen und nach kurzer Zeit lagen alle Sachen auf dem Bett. „Ich habe nichts zum Anziehen“, dachte sie. Sie zog das Kleid aus und feuerte es in die Ecke. Aus den Augenwinkeln sah sie sich im Spiegel in der Spitzenunterwäsche, die seit gestern in der Schublade war. „Vielleicht will er mich heute nur in Unterwäsche sehen“, folgerte sie und kicherte.
Ihr kleiner Lachanfall wandelte sich schnell in ein leises Weinen. „Was mache ich denn jetzt?“, überlegte sie und setzte sich auf das Bett. Ihr drängte sich der Gedanke auf, dass es vielleicht doch die zweitausend Euro Wert gewesen wäre, um ihren Koffer jetzt hier zu haben. „Aber ich hatte nicht mal ein Abendkleid eingepackt“, sagte sie laut und durchwühlte wieder die Sachen auf dem Bett.
Es klopfte.
„Moment“, rief sie und zog sich schnell die lilafarbene Hose mit einem weißen T-Shirt an. Dann öffnete sie die Tür. „Hallo Martin!“
„Guten Abend“, sagte er und lächelte.
Sie lächelte zurück. „Gib mir bitte noch eine Minute!“
„Selbstverständlich.“
Karin zog sich Schuhe an und ging dann raus zu Martin.
„Du siehst gut aus“, sagte er und hatte einen erstaunten Gesichtsausdruck.
„Wirklich?“ fragte sie.
Er lächelte. „Ich gebe zu, ich hatte dich in einem Kleid erwartet.“
„Ich dachte mir schon, dass du dahintersteckst.“
„Und um mich zu testen, hast du extra das Kleid nicht angezogen?“
Jetzt lachte Karin. „Nein, das Kleid heute war einfach nur fürchterlich.“
„Das tut mir leid“, entschuldigte er sich.
„Das muss es nicht“, antwortete sie. „Sonst hätte ich vielleicht nie erfahren, dass du mir heimlich meine Sachen aussuchst.“
„Das habe ich nicht“, sagte er.
„Nicht?“
„Naja“, lenkte er ein. „Ich habe nur ein Upgrade für dein Paket veranlasst.“
„Aha.“ Karin nickte.
„Aber das Kleid gestern stand Dir ausgezeichnet.“
„Danke“, sagte sie verlegen.



***
Karin öffnete ihren Schrank und packte die unbenutzten Sachen aus dem Koffer zurück.
Es klingelte.
Sie ging zur Tür und öffnete.
„Ein Paket für Sommer“, sagte der DHL-Fahrer.
„Für mich“, wunderte sich Karin und nahm das Paket entgegen.
„Bitte hier noch unterschreiben.“
Karin unterschrieb und ging mit dem Paket wieder hinein.
Neugierig machte sie es auf und fand darin das blaue Kleid aus dem Urlaub. Darauf lag eine Karte auf der stand:

Liebe Karin,
ich schenke Dir dieses Kleid als Erinnerung an die schöne, inspirierende Zeit mit Dir.
Gern würde ich Dich wieder zu einem Abendessen einladen. Falls dieser Gedanke für Dich nicht abwegig ist, würde ich mich über einen Anruf von Dir freuen.
Liebe Grüße
Martin Kretschmer
CEO von Clothes-United


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